Donnerstag, 27. Juni 2013
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Traumstein
Der Mondstein erhielt sein Namen durch sein Schimmern, das an das Mondlicht erinnert.
Dieses Schimmern, wird in der Fachsprache „ Adulareszenz “ genannt, da es beim Bewegen des Steines immer wieder anders erscheint. Deshalb zeichnet ihn vor allem sein bläulich - weisser Schimmer aus.
Man glaubte früher, im Mondstein die zu- und abnehmenden Phasen des Mondes zu erkennen.

Die bedeutendsten Lagerstätten des Mondsteins befinden sich in Sri Lanka, des weiteren werden diese Steine in Australien, Brasilien, Birma, Indien, Madagaskar, Myanmar, Österreich, Tansania und USA gefunden.

In Indien gelten Mondsteine auch als „Traumsteine“, die in der Nacht schöne Traumbilder bringen. Als Symbol der Fruchtbarkeit gilt dieser Edelstein in arabischen Ländern, deswegen tragen Frauen oft Mondsteine versteckt in ihrer Kleidung eingenäht und werden auch „Stein der Frauen“ genannt.

Der Mondstein wird auch „Stein der Liebenden“ genannt, denn er stärkt durch seinen weichen Schimmer die emotionalen und traumhaften Seiten.
Daher soll er auch zärtliche Gefühle hervorrufen und echtes Liebesglück bewahren.
Man sagt dass das Tragen eines Mondsteines die Intuition und das Einfühlungsvermögen stärke.
Selbst als Liebeszauber soll der Stein seine Dienste leisten.

Der Mondstein soll vor allem starke Kräfte auf die Frau besitzen. Er kann besonders in die weibliche Hormon- und Gefühlswelt eindringen.
Er soll sensibler und weicher machen, und eine ausgeglichene Hormonproduktion steuern.
Der Stein kann die Monatsblutung erleichtern und helfen während der Menstruation die durch Hormonveränderungen hervorgerufenen körperlichen und seelischen Belastungen auszugleichen.
Er schütze vor seelischen Belastungen in den Wechseljahren und fördere die Fruchtbarkeit.
Der Frau soll er die begehrenswerte Weiblichkeit erhalten.
Der Mondstein kann Kopfschmerzen und lindern und allgemein die Psyche stärken.
Männern kann er den Umgang mit den weiblichen Anteilen ihres Ichs erleichtern.

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